wer zahlt eigentlich das Projekt?


Heute habe ich wieder 7 Päckli mit Decken reisefertig gemacht und mir überlegt, wie dankbar ich eigentlich bin, dass dieses Projekt so gross geworden ist und dass ich mir bis jetzt noch nie Sorgen ums Geld machen musste, obwohl die Ausgaben beträchtlich sind.

Die Decken – unser Hauptgut – werden uns fertig geliefert. Ein grosses Dankeschön geht da den Näherinnen, die sich um die Materialbeschaffung und die Fertigstellung kümmern! Dann werden die Decken in meinem guten, neuen Raum oder in den diversen Sammelstellen kontrolliert, sortiert, mit den Sprach-Karten bestückt und verpackt. Da warten sie dann, bis sie auf die Reise gehen.

Wenn wir Bestellungen bekommen, werden die Decken je nach Menge durch unser grosses Transport-Team ausgefahren oder dann per Post geschickt.

Die Miete des Raumes und die Transportkosten sind die grössten Ausgabenposten. Dazu kommen noch die Labels und die Flyer, die auch unerlässlich sind.

Seit bald zwei Jahren läuft das Projekt und wird immer grösser. Wie ich schon zu Beginn geschrieben habe, hatte ich in dieser Zeit noch nie Geldsorgen. Dafür möchte ich mich von ganzem Herzen bei euch bedanken! Ich freue mich riesig über die Spenden von Privatpersonen, von diversen Verkäufen zu unseren Gunsten, von Geburtstagsfesten, von Firmen, von Kleiderbörsenerlösen, Kirchenkaffees und vielem vielem mehr!

Mit eurer Unterstützung tut ihr einen wichtigen Dienst. Das  Projekt “mini Decki” leistet einen wichtigen Beitrag, wenn es darum geht, den Kindern und Jugendlichen, die auf ihrer Flucht hier angekommen sind, etwas Gutes zu tun. Es ist unbedingt nötig, dass wir uns gut um diese Kinder und Jugendlichen kümmern. Ihre Wurzeln liegen brach und wie bei einer Pflanze, brauchen sie besondere Pflege, wenn man möchte, dass sie an einem anderen Ort gut weiter wachsen!

Damit “mini Decki” weiterhin so so viel Freude macht, sind wir auch weiterhin auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Vielleicht wäre das ja etwas…?

 

minidecki

minidecki

Leave a Comment