Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen!


In den letzten Posts habe ich euch immer wieder geschrieben, dass Decken den “mini Decki”- Raum verlassen haben und auf dem Weg zu Kindern und Jugendlichen sind.

Nun möchte ich euch erzählen, wie die Decken überhaupt in den Raum kommen. In der ganzen Schweiz wohnen Menschen, meistens Frauen, die gut und gerne nähen können. Einige von ihnen nähen seit Jahren Decken für “mini Decki” – ihr seid das Fundament des Projektes, ohne eure Arbeit könnten keine Decken den “mini Decki”-Raum verlassen, darum sage ich DANKE TUUSIG MOL!

Heute Morgen haben sich diese beiden Frauen, Schwiegermutter und -Tochter auf den Weg durch den grossen Stau gemacht und sind nach 2 Stunden Fahrt um viertel nach neun bei mir eingetroffen. Sie haben ein Auto voll Decken gebracht. Decken aus Stoff, den sie für dieses Projekt bekommen haben. Einen Teil davon ist Stoff von einer anderen sehr fleissigen Näherin, der bei mir gelandet ist, weil sie es gesundheitlich nicht mehr schafft (gute Besserung, falls du das liest!). Ich staune immer wieder, was aus den Stoffen für Decken gezaubert werden. Jede so lieblich gemacht.

Nach dem Mittag kam nochmals eine Lieferung an. Von einer Frau, die zirka 500 Decken genäht hat. Das Auto war bis unter das Dach gefüllt und der Mann hat sie gefahren. Das sehe ich oft und darum möchte ich auch den Männern der Näherinnen von Herzen Danke sagen! Es ist nicht selbstverständlich, dass die Frau einen Teil der Wohnung in Beschlag nehmen kann für ihre Arbeit, die aufwändig ist und finanziell nichts einbringt. Es sind nicht Reiskörner, die da rumliegen, sondern es sind grosse, voluminöse Decken, die in der Herstellung erst noch ein Puff machen.

Schaut, das ganze Projekt gäbe es nicht, wenn wir nicht alle zusammenarbeiten würden. Es ist wie bei einem Körper, damit der Körper gut funktionieren kann, ist es gut, wenn alle Körperteile ihren Beitrag leisten können. Sonst gibt es Abnützungen an gewissen Stellen und der Körper ist nicht mehr gleich leistungsfähig.

Um den “mini Decki”-Körper geschmeidig bewegen zu können, sind wir im Moment auf der Suche nach folgender Unterstützung:

(Kinder) Baumwollstoff Wir nehmen immer sehr gerne schönen, bunten Baumwollstoff, der sich für Kinderdecken eignet, das kann auch Kinderbettwäsche sein, oder besonders schöne Erwachsenenbettwäsche. Was besonders für die Hinterseiten immer benötigt wird, ist uni-Stoff. Grauer, sehr heller oder ausgebleichter, fadenscheiniger Stoff eignet sich nicht! Falls du Stoff zum Abgeben hast, melde dich bitte bei mir, dann kann ich dir sagen, wo der am besten hin sollte.

IKEA-Gutscheine oder Spenden für Inlets Es können nicht alle Menschen nähen. Sei es wegen dem fehlenden Können oder der fehlenden Zeit. Das ist völlig ok, dann musst du nicht nähen um “mini Decki” zu unterstützen. Es ist uns eine riesen Hilfe, wenn du uns Inlets sponsern würdest. Dafür kaufst du am Kiosk oder direkt in der IKEA einen Gutschein und schickst ihn uns. Wir senden dann denen, die nähen Inlet-Nachschub. Es darf nicht sein, dass auf den Näherinnen die ganze Material-Beschaffungs-Last liegt. Du kannst den Gutschein gerne an uns senden oder hier direkt etwas einzahlen.

Jemand, der sich mit CRM auskennt Wir arbeiten in der Organisation des Projektes mit dem CRM von Vtiger. Ich verstehe davon gar nichts, aber es gibt Leute, die dir sagen können, was genau das Problem ist und du könntest dann sagen, was wir jetzt machen sollen. Bitte melde dich über unser Kontaktformular

Jemand, der französisch oder italienisch spricht Wenn du das Projekt schon länger verfolgst und dir vorstellen könntest, Telefonate zu führen oder Mails zu schreiben (auf Anweisung), dann melde dich doch auch über das Kontaktformular

Darum – was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen! YES!

minidecki

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