Heute ist “mini Decki” in der Solothurner Zeitung


Heute erschien in der Solothurner Zeitung einen Artikel über Doris Weber, die seit Jahren Decken für uns näht. Ich freue mich sehr über den Bericht und dass Doris uns noch etwas erhalten bleibt!

Was mir aber sehr wichtig ist zu sagen… Ich (Simone) bin auch nie dabei bei den Deckenverteilungen. In den ganzen 5 Jahren war ich ganz am Anfang einmal dabei und danach nicht mehr. Die Decken werden von freiwilligen Fahrern vor das Zentrum und manchmal auch bis ins Büro transportiert und dort abgegeben. Dies aus dem einfachen Grund, dass die Betreuerinnen in den Zentren den Tagesablauf der Kinder sehr gut kennen. Ich will nicht, dass die Kinder zusammen gerufen werden, weil ihnen jetzt jemand ein Geschenk macht. Sie sollen das Geschenk dann bekommen, wenn es in ihren Ablauf passt. Es soll ein Geschenk FÜR und nicht ein Geschenk VON jemandem sein. Damit sie dann doch wissen, von wem sie die Decken bekommen haben, gibt es zu jeder Decke eine Karte dazu, auf der in 6 verschiedenen Sprachen steht, dass die Decken von freiwilligen Näherinnen aus der ganzen Schweiz genäht wurden und dass die Kinder diese Decke behalten dürfen.

Aktuell können wir gut Decken in Grösse S gebrauchen, da wir von denen nicht mehr so viele vorrätig haben. Dafür nimmt man am besten die grössere Version der Silvertopp-Decke und teilt diese in 6 Stücke. So werden die Decken 80×100 cm gross.

Da man im Moment nicht bei Ikea einkaufen kann, können diese online bestellt werden. Wer eine grosse Menge möchte, oder froh ist, wenn die Inlets über Spenden bezahlt werden, darf man sich bei uns melden.

 

Bild: Hanspeter Bärtschi

minidecki

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3 Comments

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    Weber-Meier Dora 19. April 2020 at 9:20

    Liebes Team
    So viel Freude und Liebe strahlt Doris Weber aus und finde das so schön auch dieses Foto. Es ist so schön, dass so viele daran Freude haben an Deinem Wirken liebe Simone und dass wir auch die Möglichkeiten haben unsere Kostbarkeiten am Tun es auch ausleben dürfen Dank Deinem Hilfswerk.
    Kürzlich sah ich eine Sendung Dokumentation wie Kinder von Mütter getrennt leben müssen und es fühlte sich so real nach der Zeitraffer des Films und bestärkt mich von neuem, dass es sehr gut ist was wir alle gemeinsam tun für die Ärmsten es lohnt sich in allem. Es ist schon eine sehr schwierige und unsichere Zeit und dennoch etwas für diese Situation zu tun, gibt mir viel Envie und Freude im Leben. Das Lächeln und die riesen Freude des behinderten Bub im Film und sein lieber Bruder kreisen jetzt noch in meinem Kopf und die Hilfe der Frau mit dem kleinen Mädchen, welche einfach die Zeit genommen hat um sie zu besuchen, das ist etwas besonderes wie auch Dein Hilfswerk mit unseren genähten Decken. Es gibt immer einen Sinn und an das wollen wir uns festhalten.
    Danke Euch allen für die grosse Art der Unterstützung und seit einfach alle lieb umarmt
    Dora

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    Esthi Solf-Schneider 20. April 2020 at 12:16

    Ich nähe immer wieder gerne Decken und übergebe sie unserer Tochter Anna Gmür in Meinisberg. Sie übergibt die Decken an ihre Freundin Eliane und so ist der Kreis wieder geschlossen. Macht so weiter!!!

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