Allgemein


Wir brauchen eure Spenden, wenn es weiter gehen soll!


Seit sechseinhalb Jahren gibt es das Projekt “mini Decki”. Seit sechseinhalb Jahren verteilen wir Decken, die von vielen Näherinnen in der Schweiz mit viel Liebe und grossem Einsatz gestaltet und gefertigt wurden. Wir bekommen von allen Seiten viel Zuspruch für das tolle Projekt und doch gilt es nun, eine ernste Sache anzusprechen…

Wir brauchen eure finanzielle Unterstützung!

Zuspruch, Komplimente für das tolle Projekt und den Einsatz reichen nicht, um eine gute Sache am Laufen zu halten. Wenn es mit den Spendeneinnahmen so weiter geht, können wir die Miete für den Raum wo die Decken lagern noch 4 Monate bezahlen. Wir hätten kein Geld mehr, Decken zu verschicken. Das heisst, wir müssten Freiwillige aufbieten, die eine Kiste irgendwo ins Nirgendwo bringen (da, wo die Zentren oft sind) und die Inlets, die Ikea Spreitenbach wieder sponsert (JUHUIJUHUI-ich werde bald mehr dazu schreiben) müssen auch von den Vielnäherinnen weit weg bei uns abgeholt werden!
Nach diesen 4 Monaten würde “mini Decki” auslaufen und fertig! Krass oder?!

Diese Aussicht macht mich traurig, aber es geht in diesem Projekt nicht um mich. Ich will kein Projekt leiten, dass sich nicht selber tragen kann. Alle Näherinnen, Fahrer, Stofflieferanten, Helferinnen, die Labelverschickerin, und ich arbeiten freiwillig und ohne Bezahlung. Das heisst aber nicht, dass wir gratis arbeiten. Wir geben Zeit, Raum und Herzblut ins Projekt. Da kann und darf es meiner Meinung nach nicht sein, dass wir das Projekt auch finanziell tragen.
Seit dem Frauenpreis, den ich 2018 gewonnen habe, leben wir zum grössten Teil von diesen 20’000 Franken. Aber bald bald ist dieser Preis aufgebraucht.

Unsere Fixkosten belaufen sich auf gut 700 Franken pro Monat. Dieser Betrag deckt die Raummiete für das Deckenlager und die Portokosten. Für uns wäre es am hilfreichsten, wenn wir diesen Betrag mit Daueraufträgen fix zugesichert hätten, weil wir dann genau wissen, was jeden Monat rein kommt. Das muss pro Person nicht 500 Franken sein, auch 10 Franken von vielen ist perfekt! Hier findest du neben dem Postkonto  und den QR-Codes für Twint auch noch den Link zu Patreon. Es gibt also fast nichts, was nicht gehen würden. Natürlich freuen wir uns auch über einmalige Spenden!

Ihr Lieben, dieser Post fällt mir nicht leicht! Aber ich weiss, wie viele Leute unser Projekt gut finden. Wäre ja unglaublich schade, wenn es “mini Decki” plötzlich nicht mehr gäbe und dann die Menschen erstaunt sagen würden “was?! Hättest du doch etwas gesagt!” Darum mach ich das jetzt.

Ich bin ja so gespannt, wie es weiter geht! Ich werde euch weiter auf dem Laufenden halten und danke euch schon jetzt für jeden einzelnen Franken!

Simone im Live-Talk “reden ist Gold” von Judith Wernli


Am Donnerstag war ich im Live-Talk “reden ist Gold” von Judith Wernli auf Instagram. Das war eine spannende, aufregende Erfahrung für mich. Wer möchte, kann den Talk gerne hier hier nachschauen.

Ihr erfahrt, wie “mini Decki” entstanden ist, warum wir machen was wir machen, weshalb ich auch dem Umfeld der Näherinnen dankbar bin und warum man uns momentan mit einer finanziellen Spende die grösste Hilfe ist. Schaut es euch an!

mini Decki wird dini Decki – Rückmeldungen die das Herz berühren!


Die folgenden Rückmeldungen erreichten mich. Ich will sie mit euch teilen. Es zeigt, dass unsere Decken Freude bringen und einen Unterschied machen! Eigentlich sind die Decken für Kinder und Jugendliche gedacht, doch manchmal tun sie auch bei Erwachsenen enorm wichtige Dienste!

Von meiner Mitarbeiterin erhielt ich den Anruf, sofort vorbei zu kommen da sie dringend Unterstützung brauche mit einem Gesuchsteller. Dem jungen Mann ging es nicht gut. Er war wütend, doch hinter dieser Wut steckte Trauer. Während einem mehrstündigen Gespräch, kam heraus, dass er seine Familie und vor allem seine Mutter vermisste. Er hatte schon Monate lang nichts mehr von ihr gehört und fühlte sich alleine. Während unserem Gespräch, legte ich ihm eine “Mini Decki” um seine Schultern. Er nahm die Decke dankend an, behielt sie um sich gewickelt und beruhigte sich schlagartig. Der junge Mann sprach über seine Trauer und erhielt Schutz und Wärme von der Decke. Das Gespräch, sowie die Decke taten ihre Wunder und der Gesuchsteller konnte seine Trauer in die Decke kundtun. Er verliess Monate später das Asylzentrum dankend mit der Decke.

Aus den Zentren, wo die Decken meistens abgegeben werden, erhalte ich oft solche Rückmeldungen:

Liebe Frau Maurer, ja, von diesen tollen Decken kann ich immer gebrauchen. Sie sind wirklich sehr beliebt, sei es zum Warmhalten oder Picknicken.

Hallo Liebe Simone, gestern und heute habe ich die Decken verteilt und die Kinder freuen sich richtig. Heute Morgen habe ich mit Händen und Füssen einem Buben erklärt, dass diese Decke ihm gehört. Du hättest sein Gesicht sehen sollen, als er verstanden hat, das es seine eigene Decke ist… Nochmals herzlichen Dank!

Aus geliebter Bettwäsche wird mini Decki


Im letzten Post habe ich euch von Saras und Kafis Podcast “Kafi am Freitag” erzählt und davon, wie Kafis Babuschka-Bettwäsche den Weg zu mir fand.

Jetzt hat die Babuschka- und die Bremer Stadtmusikanten-Bettwäsche meinen Stoffschrank wieder verlassen. Sie werden von Theres und Rosita in Decken verarbeitet. Beide Frauen haben schon mehrere Hundert Decken genäht. Ich bin so dankbar für Näherinnen wie sie, die ganz unaufgeregt immer wieder am Nähen sind. Sie holen Stoff und Inlets, verwandeln sie in Decken und bringen sie wieder zurück. Einfach so – und das ist wirklich nicht selbstverständlich! Ich bin so froh, dass wir alle ein kleines Rädchen im ganzen Motor sind und dass dieser stetig, in gemächlichem Tempo rund läuft.

Ich bin schon jetzt gespannt, wie die Reise weitergeht und welches Kind mal sagen wird das ist MINI Decki! Ich werde es euch erzählen!

Mit der schönen Bettwäsche geschieht wunderbares!


Im aktuellen “Kafi am Freitag” Podcast geht es um den Schlaf und um “mini Decki”. Ich erzähle euch, wie es dazu kam…

Ich höre Podcasts im Auto, im Atelier, beim Spazieren, Kochen, Decken einpacken und Baden – eigentlich fast immer wenn ich alleine bin, die Hände beschäftigt und die Ohren frei sind. Jede Woche höre ich mir die neuste Episode von Kafi und Sara an. Da kann ich nicken, lachen, schmunzeln, staunen, den Kopf schütteln und manchmal auch ein wenig weinen.

Letzte Woche hab ich den Podcast gehört, während ich Berge von Decken einpackte. Kafi erzählte von ihrer Babuschka-Bettwäsche, die auch nach 10 Jahren noch richtig schön ist, die sie nun aber durch andere ersetzt wird. Weil es ja sehr schade wäre, wenn sie die wegwerfen würde, habe ich ihr geschrieben und gefragt, ob sie diese vielleicht “mini Decki” schicken möchte, damit die Bettwäsche ein neues Leben als Kinderdecke erhält. Sie wollte und so kam “mini Decki” in den Podcast und Kafis Bettanzug bald zu uns.

Im Decken-Hauptquartier wartet der Stoff dann bis eine Näherin ihre fertigen Decken abliefert und neuen Stoff nach Hause nimmt. Sie näht die Decken so, wie es ihr gefällt. Die Grösse und die “Machart” ist vorgegeben, aber die Optik ist ganz individuell. So entstehen die unterschiedlichsten Decken! Ganz am Schluss kommt das Label drauf und dann geht die Deckenreise wieder zurück nach Rütihof ins Hauptquartier.

Da werden die fertigen Decken nach Grössen sortiert in Kisten gepackt und sind bereit für die Auslieferung. Viele der Decken bleiben in der Schweiz. Sie werden in den Kantonalen Zentren für Asylsuchende an die Kinder, Jugendlichen oder schwangeren Frauen verteilt. Andere gehen auf eine weitere Reise, vielleicht Griechenland, Syrien oder gar noch weiter. Gerade diesen Decken gäbe ich so gerne einen warmen Gruss mit!

In den gut 6 Jahren in denen “mini Decki” läuft, konnten wir tausende Decken an geflüchtete Kinder verteilen und es sieht nicht danach aus, als bräuchte es bald keine mehr. Leider!

Diese Kinder stehen am Anfang ihres Lebens. Sie haben Erlebnisse in ihren Rucksäcken, die sie prägen, einen Weg vor sich, der sehr wahrscheinlich nicht einfach ist. Mit einer bunten Decke ist nichts “geflickt”, sie verändert die Welt nicht, sie löst keine Probleme und doch kann sie einen Unterschied machen. Sie ist ein Geschenk, sie sagt “ich sehe dich”, “ich gehöre dir”, “ich gebe dir warm”, “ich komme mit dir mit”, “ich tröste dich”. Ein Geschenk, das eigentlich jeder Mensch erhalten sollte!

Wenn dir das Projekt gefällt, dann schau hier. Wir sind auf verschiedene Arten der Unterstützung angewiesen – es ist sicher auch für dich etwas dabei!

Ich werde euch mitnehmen auf den Weg, den die Babuschka-Bettwäsche von Kafi macht. Bleibt dran, ich freue mich und bin gespannt wohin die Reise geht!

Neues Jahr, neue Bestellungen!


Hier im “mini Decki”-Hauptquartier geht einiges. So habe ich die ganzen wunderschönen Decken, die mich per Post erreichten umgepackt. Sie sind jetzt alle reisefertig.

Manchmal erreichen uns Deckenbestellungen per Mail. Meistens werden Decken aber auf telefonische Nachfrage bestellt. So wurden heute Nachmittag über 100 Decken in allen Grössen bestellt. Sie werden im Laufe der nächsten Woche in den verschiedenen Zentren des Kantons Bern ankommen. Es ist immer wieder schön zu hören, wie sich die Menschen in den Zentren über die Decken freuen und wie es immer so gut aufgeht mit dem Angebot und der Nachfrage. Wir bleiben nie auf den Decken sitzen, haben aber auch für jede Anfrage genug Vorrätig.

Wenn hier jemand mitliest, der in einer kantonalen Unterkunft, oder als Mütter- und Väterberaterin, oder in einem anderen Kontext mit geflüchteten Menschen arbeitet und gerne Decken verteilen möchte, kann sich gerne über die Homepage melden. Einzellieferungen von Decken sind nicht so gewünscht, da das Porto recht teuer kommt. Sprecht euch im Team ab oder bestellt noch einen kleinen Vorrat für die nächsten Monate.

Ich freue mich, auch im 7. Jahr die bunten, warmen Decken an die Kinder zu bringen und bin gespannt, was dieses Jahr alles bringt!

viele schöne News!


Seit ich das letzte Mal ausführlich berichtet habe, ist viel Schönes passiert, das ich gerne mit euch teilen möchte!

Es werden nach wie vor im ganzen Land Decken genäht. In Winterthur haben Neri vom Schlossatelier Hegi und Denise von Follow Me Design Anfang November einen Nähtag organisiert, an dem 21 wunderschöne Decken entstanden.

In der reformierten Kirche St. Antoni im Kanton Fribourg wurden auch dieses Jahr wunderschöne Decken genäht! Ich freue mich sehr, dass diese Frauen immer wieder Teil von “mini Decki” sind! Zusätzlich war es in diesem Jahr wunderbar, dass sich der Transport der Decken mit einem grossen Deckentransport von Rütihof nach Crissier und Genf verbinden liess. So sind diese schönen Decken ohne Umweg direkt in die Weihnachtspäckli der Kinder gehüpft!

Andere Decken von uns haben den weiten weiten Weg nach Idlib, Syrien geschafft! Das Bild zum Artikel stammt von dieser Aktion. Der Transport wurde von “The Kite Project”, einer schweizer Orgaisation organisiert. Wir sind so froh, dass die ganzen Güter sicher und gut angekommen sind! Schaut euch den Film der Verteilaktion an! Vielleicht entdeckst du eine Decke, die bei dir zu Hause entstanden ist. Mich rührt dieser Film zu Tränen!

Dann habe ich eine riesige Spende an Silvertopp-Inlets von Zharity bekommen. Sie haben die Silvertopp-Decken GAiN gespendet. Wir werden diese Inlets jetzt in Kinderdecken “verwandeln” und dann GAiN wieder Decken nach Griechenland mitgeben – Da sieht man, wie wir in den letzten 6 Jahren ein Netzwerk aufbauen das den Namen “NETZ”werk auch wirklich verdient!

Zusammen verändern wir die Welt und das hat sie nötig!

Gedanken aus dem “Deckenverteilzentrum”


Heute haben wir wieder einen riesigen Berg Decken sortiert und eingeräumt. Wir waren zu zweit und staunten über die schönen Decken, die warmherzigen Karten und das grosse Engagement aller Beteiligten. Nur so ist es möglich, dass wir bald schon 6 Jahre mit diesem wunderbaren Projekt unterwegs sind.

Auf der Karte zur “rêve”-Decke (“rêve” heisst Traum) hiess es “Ich bin erfreut an Eurem Werk teilzunehmen! Es war schön für mich, so viele “Erinnerungen” zusammenzunähen”. Auf einer anderen Karte hiess es “Ich habe viele liebe Gedanken hineingenäht”. Ganz ehrlich, das bewegt mich zutiefst! Ich weiss von ganz vielen Menschen, die sich ganz bewusst an die Maschine setzen, eine Decke für ein Kind nähen und viele liebe Gedanken einnähen. Genau das macht für mich der Unterschied zu einer gebrauchten Decke, die an einem anderen Ort nicht mehr gebraucht wird. Die würde auch warm geben und die wäre auch schön aber für dieses Projekt nehmen wir sie nicht. Wir wollen die lieben Gedanken mitschenken.

Ich habe in den letzten Blogbeiträgen von den Decken die in Moria verteilt werden erzählt. Auch nach dem schrecklichen Brand kam ein Transport mit Decken von uns an. Eine andere Ladung von unseren Decken sind auf dem Weg nach Idlib in Syrien. Sobald ich höre, dass sie angekommen sind, werde ich mich diesbezüglich wieder melden.

Aber auch in der Schweiz werden die Decken fleissig an die Kinder verteilt. In den letzten Wochen in Volketswil, Kriens, Emmenbrücke, Fischbach und heute gehen noch 32 Decken weg nach Kollbrunn. Es ist so schön zu sehen, dass wir in vielen Zentren zu einem festen Bestandteil der Grundausstattung für Familien geworden sind.

Um das Projekt weiter am Laufen zu halten, sind wir dringend auf Unterstützung angewiesen!
Im Moment dient uns am meisten:
Finanzielle Spende zur Deckung der laufenden Mietkosten (700 Franken/Monat) und Portis.
IKEA-Gutschein, damit können wir NäherInnen, die oft 100 Decken und mehr nähen mit Inlets unterstützen (Für 5 Franken können 2 mittlere Decken, für 10 Franken 6 kleine und für 15 Franken 5 grosse hergestellt werden).
– Wer gerne näht und gerne für uns Zeit investieren möchte, darf selbstverständlich gerne Decken nähen.

unsere Decken in Moria


Vor gut zwei Wochen hat Tirza von Gain bei uns 525 Decken für Lesbos abgeholt. Diese gehen mit einem Transport zu Eurorelief, einer NGO, welche im Camp Moria mit und für die geflüchteten Menschen, die da ausharren, arbeitet.

Am Freitag hat Eurorelief einen Facebook-Post (in englisch) gemacht, der mich so fest berührt. Danke, dass ich die Bilder für meinen Beitrag gebrauchen kann!

Wenn ich diese Bilder sehe, gehen mir so viele Gedanken durch den Kopf… diese kleinen Menschen, die ein grosses Leben vor sich und einen so schweren Start haben. Diese Eltern, die ihre Kinder lieben und für sie Hoffnung haben, die Ungewissheit und Unsicherheit und der Umgang mit den eigenen, oft traumatischen Erlebnissen… ein Gefühl der Ohnmacht macht sich in mir breit! Ich merke, wie unglaublich privilegiert ich hier lebe – unverdient! Ich habe mich nicht angestrengt, dass ich in der Schweiz geboren wurde. Ohne mein Zutun lebe ich in einem Land, das stabil ist und wir uns keine Sorgen ums tägliche Überleben machen müssen.

Ich sage meinen eigenen Kindern immer “wer viel darf, muss auch viel und wer viel hat, hat eine grosse Verantwortung”. Diese Verantwortung spüre ich und gleichzeitig wird mir auch sofort klar, dass ich dieses Elend beim besten Willen nicht wegmachen kann.

Trotzdem will ich an meinem Punkt, in meinem Alltag das Gesicht der Welt verändern und ich freue mich unglaublich, dass aus einer kleinen Idee etwas so grosses entstehen durfte! Ich bin stolz, dass so viele engagierte Menschen ihre Zeit, ihr Geld und ihr können investieren. Denn jede dieser Decken wurde extra für diesen Zweck mit viel Liebe genäht. Wunderbar, nicht?!

Zusammen verändern wir das Gesicht der Welt!

die Decken machen Freude!


Obwohl im Moment nicht so viele Menschen auf ihrer Flucht den Weg in die Schweiz finden, verschicken wir immer wieder Decken. Ich freue mich an den Rückmeldungen und möchte Sie euch nicht vorenthalten…

…Nun konnten wir schon ganz viele verteilen und die Leute freuen sich unwahrscheinlich darüber… es ist jedesmal eine Freude, die Kartons zu öffnen, und zu sehen, was für schöne Unikate da entdeckt werden. Für Ihre tolle Arbeit danke ich Ihnen von ganzem Herzen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund.