IKEA


Gedanken aus dem “Deckenverteilzentrum”


Heute haben wir wieder einen riesigen Berg Decken sortiert und eingeräumt. Wir waren zu zweit und staunten über die schönen Decken, die warmherzigen Karten und das grosse Engagement aller Beteiligten. Nur so ist es möglich, dass wir bald schon 6 Jahre mit diesem wunderbaren Projekt unterwegs sind.

Auf der Karte zur “rêve”-Decke (“rêve” heisst Traum) hiess es “Ich bin erfreut an Eurem Werk teilzunehmen! Es war schön für mich, so viele “Erinnerungen” zusammenzunähen”. Auf einer anderen Karte hiess es “Ich habe viele liebe Gedanken hineingenäht”. Ganz ehrlich, das bewegt mich zutiefst! Ich weiss von ganz vielen Menschen, die sich ganz bewusst an die Maschine setzen, eine Decke für ein Kind nähen und viele liebe Gedanken einnähen. Genau das macht für mich der Unterschied zu einer gebrauchten Decke, die an einem anderen Ort nicht mehr gebraucht wird. Die würde auch warm geben und die wäre auch schön aber für dieses Projekt nehmen wir sie nicht. Wir wollen die lieben Gedanken mitschenken.

Ich habe in den letzten Blogbeiträgen von den Decken die in Moria verteilt werden erzählt. Auch nach dem schrecklichen Brand kam ein Transport mit Decken von uns an. Eine andere Ladung von unseren Decken sind auf dem Weg nach Idlib in Syrien. Sobald ich höre, dass sie angekommen sind, werde ich mich diesbezüglich wieder melden.

Aber auch in der Schweiz werden die Decken fleissig an die Kinder verteilt. In den letzten Wochen in Volketswil, Kriens, Emmenbrücke, Fischbach und heute gehen noch 32 Decken weg nach Kollbrunn. Es ist so schön zu sehen, dass wir in vielen Zentren zu einem festen Bestandteil der Grundausstattung für Familien geworden sind.

Um das Projekt weiter am Laufen zu halten, sind wir dringend auf Unterstützung angewiesen!
Im Moment dient uns am meisten:
Finanzielle Spende zur Deckung der laufenden Mietkosten (700 Franken/Monat) und Portis.
IKEA-Gutschein, damit können wir NäherInnen, die oft 100 Decken und mehr nähen mit Inlets unterstützen (Für 5 Franken können 2 mittlere Decken, für 10 Franken 6 kleine und für 15 Franken 5 grosse hergestellt werden).
– Wer gerne näht und gerne für uns Zeit investieren möchte, darf selbstverständlich gerne Decken nähen.

Heute ist “mini Decki” in der Solothurner Zeitung


Heute erschien in der Solothurner Zeitung einen Artikel über Doris Weber, die seit Jahren Decken für uns näht. Ich freue mich sehr über den Bericht und dass Doris uns noch etwas erhalten bleibt!

Was mir aber sehr wichtig ist zu sagen… Ich (Simone) bin auch nie dabei bei den Deckenverteilungen. In den ganzen 5 Jahren war ich ganz am Anfang einmal dabei und danach nicht mehr. Die Decken werden von freiwilligen Fahrern vor das Zentrum und manchmal auch bis ins Büro transportiert und dort abgegeben. Dies aus dem einfachen Grund, dass die Betreuerinnen in den Zentren den Tagesablauf der Kinder sehr gut kennen. Ich will nicht, dass die Kinder zusammen gerufen werden, weil ihnen jetzt jemand ein Geschenk macht. Sie sollen das Geschenk dann bekommen, wenn es in ihren Ablauf passt. Es soll ein Geschenk FÜR und nicht ein Geschenk VON jemandem sein. Damit sie dann doch wissen, von wem sie die Decken bekommen haben, gibt es zu jeder Decke eine Karte dazu, auf der in 6 verschiedenen Sprachen steht, dass die Decken von freiwilligen Näherinnen aus der ganzen Schweiz genäht wurden und dass die Kinder diese Decke behalten dürfen.

Aktuell können wir gut Decken in Grösse S gebrauchen, da wir von denen nicht mehr so viele vorrätig haben. Dafür nimmt man am besten die grössere Version der Silvertopp-Decke und teilt diese in 6 Stücke. So werden die Decken 80×100 cm gross.

Da man im Moment nicht bei Ikea einkaufen kann, können diese online bestellt werden. Wer eine grosse Menge möchte, oder froh ist, wenn die Inlets über Spenden bezahlt werden, darf man sich bei uns melden.

 

Bild: Hanspeter Bärtschi

“Myskgräs” wird ersetzt durch “Silvertopp”


Mitte Januar bekam ich ein Telefonanruf von Claudia Schmidt, unserer Frau, die zuständig für das Verschicken der Labels und das Bestellen der Inlets ist. Sie teilte mir mit, dass man bei IKEA keine Myskgräsdecken mehr bestellen kann, da sie aus dem Sortiment genommen werden. Mein Schreck war gross! Was werden wir machen, wenn es diese Myskgräs nicht mehr gibt?! Immer wieder sagte ich mir, ich brauche mir keine Sorgen zu machen, weil ich nicht glauben wollte, dass es das nun gewesen sein soll. Und doch, ich war nicht ruhig.

Gleichzeitig bekamen wir grosse Bestellungen von L-Decken und mein Vorrat war ziemlich aufgebraucht. Was sollte ich denn machen… Ich konnte schlecht einen Aufruf starten für L-Decken, wenn ich genau wusste, wir werden keine Inlets liefern können… Ich wollte darauf vertrauen, dass es eine Lösung gibt, wenn die Zeit reif ist dafür.

So fuhr ich in die Ikea Dietlikon und füllte 2 Wagen mit einem Teil des Restbestandes. Da sagte mir die Verkäuferin, was die vom Kundendienst nicht wussten. Es wird ein Nachfolgeprodukt geben. Welch grosse Erleichterung! Es wird ein neues Produkt geben, das ähnlich sein wird, auch im Preis. Wow!

Seit einigen Tagen gibt es nun das neue Inlet zu bestellen. Es heisst Silvertopp, besteht aus Recyclingmaterial, kann nun offiziell bis 60 Grad gewaschen werden und kostet gleich viel wie die Myskgräs Inlets vorher.

Leute von “mini Decki” Steinburg in Deutschland haben diese neuen Decken schon vernäht und sie finden die Qualität besser als die der letzten Myskgräs Decken. Das ist doch super!

So kann ich nun wieder ganz offiziell drum bitten, bitte näht, wenn ihr die Wahl habt, immer wieder  L-Decken. Die sind immer etwas knapp!

Die Decke auf dem Bild ist eine Gemeinschaftsdecke von einer Schulklasse – von Jugendlichen für Jugendliche! Wunderbar!

Wow Ikea, das ist wunderbar!


Die unter euch, welche schon viele Decken genäht habt, oder schon länger hier mitlest, wissen,  dass wir in der Nähanleitung als Deckeninlets das “Myskgräs”-Duvet von Ikea möchten.

Dies ist nicht so, weil uns Ikea unterstützt. Es kommt davon, dass ich schon vor dem Projekt Decken genäht habe nach dieser Art und da diese Myskgräs-Duvets benutzte, weil sie günstig, unkompliziert und für diesen Zweck optimal sind!

Wir machen also nicht Werbung für Ikea weil sie uns unterstützen, sondern sie unterstützen uns, weil wir ihre Decken super finden und sie für ein gutes Projekt unbedingt brauchen!

Seit dem Jahr 2015 unterstützt uns Ikea regelmässig sehr grosszügig. Ich habe im März 2017 in diesem Post schon ausführlich darüber geschrieben. Auch in diesem Jahr konnten wir wieder von der direkten und unkomplizierten Unterstützung von IKEA profitieren. Sie spendeten uns Inlets für rund 600 Decken. Wahnsinn!

Von diesen Myskgräs-Decken profitieren vor allem die Näherinnen, die schon mehrere Hundert Decken genäht haben. Diese Näherinnen sind für uns sehr sehr wichtig, da sie einen Grundstock und steter Nachschub produzieren.

Ich möchte mich von Herzen bei Ikea für das Vertrauen ins Projekt “mini Decki” und die grosszügige Unterstützung bedanken! Sie ist uns eine grosse Hilfe!

Aktuell ist unser L-Decken Lager wieder eher etwas gering. Wenn ihr frei wählen könnt vom Stoff her, dann macht doch ein, zwei L-Decken mehr. Von den anderen Grössen nehmen wir aber auch sehr gerne Decken an.

Ein Paar Worte über Myskgräs und Ikea


Früher, vor dem “mini Decki”-Projekt, habe ich meine Kuscheldecken immer mit Myskgräs-Decken von Ikea gefüllt. Dies, weil sie waschbar und günstig sind und weil sie für mich eine ideale Dicke haben für meinen Zweck. Dann startete ich mit dem Projekt – mein Fernziel war damals ja 2000 Decken, die zu schaffen wären :-). Ich schrieb eine Anleitung um zu erklären, wie ich die Decken nähe und so wurde das Myskgräs-Duvet ein wichtiger Teil von “mini Decki”.

Je länger das Projekt lief, desto mehr wurde ich darauf angesprochen, ob Ikea dann “mini Decki” unterstützt. Ich kam mit Ikea ins Gespräch und seit Mai 2015 unterstützen sie uns sehr sehr grosszügig. Ikea hat uns seit diesem Zeitpunkt Gutscheine im Wert von 2700 Myskgräs-Duvets geschenkt, das heisst, etwa 5400 Decken konnten dank Ihrer Hilfe genäht werden. Wow – mega, oder?!

Ab und zu wurden auch Zweifel an der Nachhaltigkeit der so günstigen Duvets laut. Auf eine diesbezügliche Frage hat Lorenz Isler, der Verantwortliche für das Thema Nachhaltigkeit bei Ikea Schweiz folgendes geschrieben:

…IKEA arbeitet nach dem IWAY Standard. Wenn wir in einem Land produzieren, schauen wir die lokalen Gesetze an und vergleichen diese mit den IWAY Standards. Wir wenden immer den strengeren der beiden Standards an. Die gesetzlichen Voraussetzungen in Entwicklungsländern sind oft nicht tiefer als bei uns in Europa. In einigen Fällen sind die Regeln in Entwicklungsländern sogar strenger. Das Problem ist jedoch, dass sich niemand darum kümmert, die Firmen bezüglich Einhaltung nicht kontrolliert werden und die Gesetze deshalb oft nicht eingehalten werden. In China beispielsweise gilt eine maximale gesetzliche Wochen-Arbeitszeit von 49 Stunden, was aber oft nicht eingehalten. Wir bei IKEA halten uns daran. In einigen Fällen sind unsere IWAY Standards aber auch strenger. Dies ist beispielsweise bei Gesundheits- und Sicherheitsfragen der Fall. Hier fordern wir deshalb die Einhaltung unsere IWAY Standards (Umgangs mit Chemikalien oder Sicherheitsausrüstung der Mitarbeiter) ein. Die Einhaltung unserer IWAY Standards kontrollieren wir laufend mit ca. 100 Auditors mit unangemeldeten und angemeldeten Audits. Wir führen auch regelmässig Audits durch externe Kontrolleure durch. Aktuell erfüllen alle unsere weltweit 1002 Lieferanten die IWAY Standards. Wir haben darüber eine sehr gute Kontrolle…

Diese ausführliche Antwort hat mich sehr gefreut und festigt meine Überzeugung, dass wir mit der Myskgräs-Vorgabe eine für unsere Zwecke Optimale Lösung haben. Ich danke Ikea von Herzen für die grosszügige Unterstützung während bald 2 Jahren!

Auf meinen letzten Aufruf hin haben wir wieder sehr viele Decken zugeschickt bekommen. Es ist im Moment ganz schwierig, den Bedarf abzuschätzen und darum sind die Angaben darüber manchmal etwas “hüst und hott”. Im Gesamten kann man glaub sagen, dass wir fast ausschliesslich “L” Decken brauchen und von denen auch keine Berge haben. Von den anderen Grössen und von Stoff haben wir sehr viel an Lager.

Darum, geniesst den leisen Frühling und eure Zeit. Verschiebt doch das Deckennähen auf später – es reicht auch dann noch. Aber es ist schade, wenn ihr euch anstrengt, möglichst viele Decken zu nähen und dann warten sie in unserem Lager, bis sie abgegeben werden können.

 

schon ist wieder Ferienzeit!


Doch vor den Ferien hat sich sehr viel getan. Wir haben in den letzten 2 Wochen rund 425 Deckenbestellungen erhalten. Davon sind 200 Decken für unbegleitete Minderjährige.

Meine Beobachtung ist, dass einerseits viel Mehr Jugendliche kommen, andererseits haben aber auch die Zentren gemerkt, wie sehr diese Jugendlichen die Decken schätzen und brauchen. Am Anfang haben wir oft gehört, wir brauchen keine Decken, wir haben nur Jugendliche. Dies hat sich in vielen Kantonen nun geändert. Das freut mich sehr! Jugendliche sind eben noch jugendlich und nicht erwachsen – wobei auch denen, und allen anderen auch, eine Decke gut täte! Finde ich!

Ganz konkret heisst das für uns, bitte näht wieder intensiver für uns. Ich habe bei IKEA angefragt, ob sie uns wieder unterstützen würden (Ich weiss, dass L-Decken viel mehr Inlets brauchen, als S-Decken). Ihr könnt hier lesen, sobald sich da etwas getan hat. Noch immer haben wir genug M- und S-Decken an Lager. Ich melde mich, sobald sich auch das ändert.

Nun verabschiede ich mich für 2 Wochen. Die Kinder haben Ferien und so machen auch wir vom “mini Decki”-Team eine Pause. Ab dem 17. Oktober sind wir wieder in neuer Frische da! Macht es gut und geniesst eure Zeit!

Aktuelle Situation


Nach der Asylstatistik vom April 2016 ist die Zahl der Asylgesuche seit Dezember 2015 kontinuierlich zurückgegangen. Ungewiss ist zum aktuellen Zeitpunkt, wie sich die Migrationslage in Südosteuropa in den kommenden Wochen und Monaten entwickelt und ob es zu Ausweichbewegungen mit Einfluss auf die Schweiz kommen wird.

Dieser Umstand hat natürlich auch einen grossen Einfluss auf unser Projekt. Aus den Gesprächen, die ich mit Mitarbeitern von den Durchgangszentren führe, höre ich, dass sie im Moment sehr wenige Familien bekommen und somit auch nicht so viele Decken benötigen. Wir haben “dafür” plötzlich viele Anfragen für Decken für UMAS (Unbegleitete Minderjährige). Da brauchen wir viele grosse Decken für Jungs.

Gleichzeitig geht der grosse Gutschein von Ikea langsam zur Neige. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals für die riesige Unterstützung von unserem Projekt bedanken! Mehrere tausend Decken konnten dadurch entstehen!

Einen grossen Teil der Decken, die ihr wunderbar gemacht habt, fanden bereits ihren Weg zu den Kindern und werden sehr geschätzt. Andere sind noch in verschiedenen Lagern und warten auf ihren Einsatz.

Auf Grund von der aktuellen Situation habe ich beschlossen, dass wir es in der nächsten Zeit etwas ruhiger nehmen können. Wir alle haben sehr viel gearbeitet für “mini Decki” und ganz nach dem Motto “zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen”, dürfen wir uns jetzt eine Verschnaufpause gönnen. Die Zeit vor und während den Sommerferien ist für viele eine Zeit, in der es auch privat sehr viel zu tun gibt, sei es im Garten, im Zusammenhang mit dem Schuljahresabschluss, oder einfach im Sonne-geniessen.

Das heisst aber auf keinen Fall, dass “mini Decki” einschläft. Die Decken werden weiterhin verteilt und ihr werdet immer wieder über Rückmeldungen und Aktuelles informiert sein und wer nähen möchte, darf natürlich sehr gerne auch jetzt weiter nähen (nach wie vor am liebsten L Decken für Jungs nach dieser Anleitung).

Wir alle werden es hören, wenn sich die Situation in der Schweiz und Europa verändert. Ich bin mir (leider) sehr sicher, dass sich etwas verändern wird, weil ich nicht glaube und nicht hoffe, dass die aktuelle Lage die “Endlage” bleibt.

Herzlich willkommen an alle, die neu hier sind!


Ein ganz herzliches Willkommen an alle, die neu Feuer gefangen haben für das “mini Decki”-Projekt! Ich freue mich sehr, seid ihr hier – wir brauchen euch!

Nach wie vor haben wir noch immer den grossen Gutschein von Ikea, welchen wir für die Inlets verwenden können. Da auch die Versandkosten über den Gutschein laufen, bestellen wir erst ab 10 Inlets bei Ikea direkt. Wer eine kleinere Menge braucht darf sich über unsere e-Mail-Adresse melden. Wem es möglich ist, die Decken selber bei Ikea zu organisieren, darf das natürlich sehr gerne tun (So reicht der Gutschein weiter und ihr habt unser Projekt mit einer indirekten Spende unterstützt und wir haben nicht ganz so viele Päcklis zu machen).

Bitte schreibt keine Mails an Ikea betreffend Unterstützung von diesem Projekt. Sie unterstützen uns mit diesen Gutscheinen sehr grosszügig und verweisen euch wieder retour an uns.

Im Moment fehlen uns vor allem die grossen (150×120 cm) Decken. Ich habe mir lange Gedanken gemacht, wie man diese Grösse am einfachsten und ohne Abfall nähen konnte, aber ich kam nicht drauf. Frieda hat mir dann des Rätsels Lösung geliefert. Ihr seht es auf dem Bild. So ist es einfach möglich, aus 3 Myskgräs-Decken 5 grosse Decken zu nähen.

 

 

Auch ihr seid alle unglaublich wichtig für uns!


Heute will ich wieder verschiedenen Leuten danken, ohne die dieses Projekt den ersten Geburtstag wohl nicht würde feiern können…

zuerst allen Journalisten, die immer sehr positiv über unser Projekt geschrieben haben und meine Idee in die Welt tragen. Es macht mich schon stolz, ehrlich gesagt, und freut mich sehr! Vor einem Jahr hätte ich ja nie gedacht, dass ich plötzlich etliche Interviews gebe.

Vielen Dank allen, die mich angemeldet haben für den NAB-Award. Das war eine sehr gute Erfahrung für mich und machte das Projekt im Kanton Aargau sehr bekannt.

Dann werden wir in verschieden Bereichen sehr grosszügig Unterstützt. So zum Beispiel von Nägeli Umzüge, die uns die Kisten, in denen die Decken gelagert und auf Reisen geschickt werden, zu einem guten Preis verkaufen. Oder dann Ikea, die sehr hinter dem Projekt steht und uns sehr sehr grosszügig mit Gutscheinen für die Inlets unterstützt. Vielen dank an die Jungs von der Tankbar, durch sie haben wir den Lagerraum bekommen!

Merci vielmals auch den Frauen von der Post Rütihof. Ihr seid wunderbar! Etwa alle 3 Tage hole ich ein grosses Auto voll Päckli ab. Sie stapeln die Kisten bei sich und rufen mich an, wenn ich kommen soll. Ihr seid wunderbar!

Herzlichen Dank allen Bettwäsche- und Stoff- und Geldspendern. Es sind wichtige Pfeiler unseres Projektes ohne die das Projekt nicht selber stehen könnte.

Damit alle Decken in der ganzen Schweiz ankommen, frage ich manchmal nach Transportmöglichkeiten. Es erstaunt und berührt mich jedes Mal, wenn innerhalb von kürzester Zeit der Transport organisiert ist. “Mein Mann arbeitet da und da, der könnte das grad bei dir abholen” heisst es dann oder “mein Kleiner macht dann Mittagsschlaf, ob er den im Bett macht oder im Auto, macht keinen Unterschied – ich fahre” oder “ich habe Zeit, ich fahre” – ihr seid wunderbar!

Ich habe so viel Grund zum Danken – Danke vielmals!

Ein Vorschlag zur Aufteilung der Myskgräsdecken


Ich werde immer wieder gefragt, wie ich die Decken aufteile. So hab ich mich mal hingesetzt und mir aufgezeichnet, wie man sie am besten aufteilen könnte. Diese Grafik möchte ich gerne mit euch teilen. Vielleicht hilft sie euch ja auch.